Chronik der Werkstatt

1966 Errichtung der "Beschützenden Werkstatt" durch die Lebenshilfe Fürth.
 
1972 Einzug in den Neubau der Werkstatt in Dambach, Kapazität 120 Arbeitsplätze für Behinderte.
 
1977 Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH - ab jetzt heißt die Werkstatt offiziell Dambacher Werkstätten für Behinderte (DWfB). Alleingesellschafter - und damit Eigentümer - ist die Lebenshilfe Fürth.
 
1979 Einzug in den Erweiterungsbau der DWfB, insgesamt 180 Arbeitsplätze.
 
1992 Inbetriebnahme der Zweigstelle in Zirndorf mit 60 weiteren Arbeitsplätzen für Behinderte. Besonderer Schwerpunkt wurde auf den sanitären Bereich gelegt, um die pflegerische Versorgung unserer behinderten Mitarbeiter sicherzustellen.
   
2007 Renovierung und Umbau des Werkstattgebäudes in Dambach. Die Zweigstelle Zirndorf wurde in Dambach integriert. Erweiterung um die Zweigstelle Kurgartenstaße in Fürth - Schwerpunkt Montagen.

DWfB

Auszug aus der Qualitätspolitik

Die DAMBACHER WERKSTÄTTEN für behinderte Menschen gemn. GmbH sind ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen, das Montagearbeiten jeglicher Art ausführt sowie im technischen Spritzguss tätig ist. Dabei werden behinderte Menschen beschäftigt und gefördert. Die Dambacher Werkstätten verstehen sich als doppelter Dienstleister; Dienst am Kunden, Dienst am Behinderten.

Insgesamt sind zur Zeit ca. 340 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind ca. 230 behinderte Mitarbeiter. Hauptsitz des Unternehmens ist in Fürth die Aldringer Straße. In der Kurgartenstraße besteht eine Zweigstelle mit ca. 120 Mitarbeitern. 

Besonderen Wert legen wir auf hohe Qualität, Liefertreue und Preiswürdigkeit unserer Dienstleistungen, um einen möglichst hohen Kundennutzen zu erreichen. Dabei hat die Betreuung unsere behinderten Mitarbeiter einen ebenso hohen Stellenwert. Hier sind wir bestrebt, die Qualität der Betreuung stetig zu verbessern. Wir wollen dabei unsere behinderten Mitarbeiter gezielt fördern und fordern, um ihnen ein weitgehend gleichberechtigtes, normales Leben zu ermöglichen.